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RUP-15
Der RUP-15 ist ein sehr hochwertiges Funkgerät. Mit dem Modulationsarten LSB, CW und AM ist er perfekt für den Amateurfunk geeignet. Mit dem originalen Kohlemikrofon ist die Tonqualität jedoch furchtbar. Manche Geräte benötigen auch eine Einstellung des Treiberstroms. Roland Myers, G8LUL hat mir freundlicherweise einen Artikel zur Verfügung gestellt, in dem die Behebung dieser Probleme beschrieben sind. Er beschreibt, * wie der Handhörer durch Einbau einer dynamischen Kapsel und einer kleinen Schaltung modifiziert wird; und * wie die Vorspannung des Treibers eingestellt wird. Vielen Dank für Deine Hilfe, Roland! Die Modifikationen liegen als .pdf- Datei vor; man kann sie lesen oder Kopieren, indem man folgendem Link folgt: DIE FRONT DES PD-8: Der Lautstärke- Schalter: Der PD-8 hat einen LAUTSTÄRKESCHALTER anstatt eines Potentiometers. Dadurch kann dieser Schalter für Lautstärke, zur Bedienung der Beleuchtung und zur Anzeige der Voltzahl am Meßgerät benutzt werden. Die Schalterstellungen sind: 1 = Mittlere Lautstärke, Licht AN, das Instrument zeigt die Versorgungsspannung. 2 = Minimale Lautstärke, Licht AN, das Instrument zeigt die HF- REGELUNG beim Senden an. 3 = Mittlere Lautstärke, Licht AUS, das Instrument zeigt die HF- REGELUNG beim Senden an. 4 = 2/3 Lautstärke, Licht AUS, das Instrument zeigt die HF- REGELUNG beim Senden an. 5 = Maximale Lautstärke, Licht AUS, das Instrument zeigt die HF- REGELUNG beim Senden an. Die HF- REGLUNG UND DIE AUTOMATISCHE VERSTÄRKUNGSREGELUNG (AGC): Der PD-8 bietet eine ausgezeichnete AGC im LSB und AM- Modus,die HF- Regelung sollte auf Maximum gestellt werden, um das AGC- System voll auszunutzen. Wenn gewünscht, kann die HF- Reglung reduziert werden, um den maximalen Gewinn zu reduzieren. Bitte beachten: Im CW- Modus gibt es keine AGC. - und man MUSS die HF- Reglung manuell bedienen, um eine Übersteuerung des Empfängers zu vermeiden. Denken Sie daran, die HF- Regelung vor Schaltung auf CW (A1) voll zurückzudrehen, und dann wie gewünscht wieder zu erhöhen. ABSTIMMEN DES SENDERS: Um die hohe HF- Leistung nicht mit dem INDUKTIONSSCHALTER schalten zu müssen, findet man am Besten eine günstige Antennenanpassung, indem man den Empfänger auf A1- Modus (CW) schaltet, und dann nach dem besten Signal lauscht. Dieser Modus wird gewählt, damit die AGC nicht das Empfangs- Resultat verfälscht. 1 Drehe die unteren beiden Regler (KAPAZITÄT und INDUKTIVITÄt KLEIN) nach "Oben"; 2 Schalte auf A1 (CW) und drehe den HF- Regler soweit zurück, bis man GERADE NOCH Signale oder Rauschen hören kann; 3 Drehe INDUKTIVITÄt GROB bis zu Maximum eines Rauschens oder Signals, während der HF- Regler (wenn nötig) zurückgedreht wird; 4 jetzt wird er MODUS- SCHALTER auf TUNE (abstimmen) gedreht, und mit KAPAZITÄt und INDUKTIVITÄT KLEIN ein Maximalausschlag des Meßinstruments eingestellt. Das MESSINSTRUMENT zeigt normalerweise eine halbe Skala Ausschlag an. Die Endstufe ist gegen OFFENEN und KURZRGESCHLOSSENEN ANTENNENAUSGANG geschützt - eine gute Abstimmtechnik ist aber ratsamer als ein Beweis, daß dieser Schutz funktioniert! DIE FREQUENZ- FEINKONTROLLE: Dieser Schalter wird normalerweise auf AUS geschaltet, indem man den Knopf voll gegen den Uhrzeigersinn dreht. In dieser Stellung schaltet ein Mikroschalter den Drehkondensator der Feineinstellung aus der Schaltung heraus. Damit wird die beste Genauigkeit des Synthesizers erreicht. Der Schalter kann benutzt werden, um zwischen den genauen 1kHz- Schritten des Synthesizers zu interpolieren. Er stimmt einen freilaufenden Oszillator mit sehr geringer Frequenz in dem Synthesizer- Ozillator- System ab - um auch Stationen mit einer geringen Frequenzdrift arbeiten zu können. Ein Drift durch Temperaturänderung ist vernachlässigbar. Beachten Sie bitte, daß dieser Schalter die Frequenz sowohl bei SENDEN als auch EMPFANG bis zu +/- 500 Hz verändert. Die FREQUENZ- FEINKONTROLLE hat eine MECHANISCHE VERRIEGELUNG. Damit kann jeder gewählte Frequenzversatz sicher fixiert werden.
Technische Daten:
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